Deathloop zu ambitioniert für Last-Gen Konsolen

Mit Deathloop erscheint später in diesem Jahr das wohl letzte Spiel von den Arkane Studios für PlayStation, und zwar ausschließlich auf PS5. Warum PS4-User in dem Fall leer ausgehen, hat der Entwickler jetzt noch einmal erläutert.

Darüber sprach Game Director Dinga Bakaba in der aktuellen Ausgabe des Play Magazine, wo man unterem grundlegende Design-Fragen entscheiden musste. Wenn es um die Optimierung geht, wollte man zum Beispiel nicht den Kompromiss eingehen müssen, eine Karte in zwei Teil zu schneiden, sondern wollte sie im Ganzen im Spiel haben.

Alles andere hätten nicht den Ambitionen entsprochen, die man mit Deathloop verfolgt.

„Ich glaube nicht, dass wir den Ehrgeiz dieses Spiels ohne den Wechsel zur nächsten Generation hätten halten können,“ so Bakaba.

Play Magazine

Die Entwicklung für PlayStation 5 fühlte sich für Bakaba wie ein „frischer Wind“ an, wodurch man Bereiche erschaffen konnte, die „so groß oder größer als Dishonored 2 sind, mit einer enormen Dichte“. Aber auch die filmische Inszenierung spielte dabei eine große Rolle, die so wohl nur mit der neuen Hardware möglich ist.

„In diesen Zeitschleifenfilmen, in denen man nur den coolen Teil zeigt – wie den Moment, in dem der Charakter seinem Erzfeind gegenübersteht oder einen neuen Ansatz mit dem Mädchen versucht […], wollten wir reproduzieren.“

Play Magazine

Insgesamt sind es viele Rädchen und Bauteile, die hier gleichzeitig ablaufen, mit so vielen Variablen und zufälligen Dingen, die nicht auf der Last-Gen möglich sind.

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Deathloop erscheint am 14. September 2021.

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