Diablo IV: Details zur Umgebung enthüllt

Im aktuellen Quartals-Update zu Diablo IV geht Entwickler Blizzard heute auf die Details zur Umgebung ein, einschließlich der Herangehensweisen an die verschiedenen Gebiete und wie sie zusammen die immersive Umgebung erschaffen.

Zu Wort kommen dabei Art Director Chris Ryder, Associate Art Director Brian Fletcher, Associate Lighting Director Ben Hutchings, Lead Exterior Environment Artist Matt McDaid und Lead Props and Interactives Artist Chaz Head.

Diese versprechen mit Diablo IV den bislang düstersten Teil der Serie und stellen mit seinen Umgebungen Glaubwürdigkeit vor Realismus. Zu diesem Zweck hat das Team zwei grundlegende Richtlinien etabliert, an denen sich Konzepte, Gebiete und Implementierung orientieren: „alte Meister“ und „zurück in die Finsternis“.

Mithilfe dieser beiden Richtlinien wurde die Umgebung mit bedachtem Einsatz von Details und Farbpaletten entwickelt, um einen besonderen Grafikstil zu schaffen. Wetter und physikbasierte Beleuchtung spielen auch eine große Rolle in der Erschaffung der gefährlichen Welt von Sanktuario und sorgen dafür, dass sich die Atmosphäre greifbar anfühlt.

Als erstes Spiel in dieser Reihe verfügt Diablo IV über eine offene Welt, in der fünf fesselnde Zonen erkundet werden können. Von der Trockensteppe über die Küste von Scosglen bis hin zu den Gletscherkämmen wurde jedes Gebiet sorgfältig von den Kunst- und Designteams von Diablo handgefertigt. In vielen dieser Gebiete befinden sich dynamische Requisiten, die der Architektur und dem Terrain Leben einhauchen. Requisiten, die benutzt und zerstört werden können, sind überall zu finden. Das Team hat hart an realistischen und variablen Zerstörungseffekten gearbeitet.

In Diablo IV erkundet man außerdem mehr als 150 zufällig erstellte Dungeons, die aus einer Kombination von Handarbeit und prozeduraler Erstellung entstehen. Für eine effiziente und flexible Erstellung von Dungeons hat das Team eine Vielzahl von Grafikvorlagen erschaffen, die schlau wiederverwendet und mit anderen Requisiten, interaktiven Gegenständen und anderer Beleuchtung kombiniert werden können. Damit sich diese Grafikvorlagen natürlich anfühlen, wurden die Übergänge zwischen ihnen als ein neues Feature für nahtlosen Übergang zwischen zwei Grafikvorlagen im selben Dungeon entwickelt.

Wann Diablo IV erscheint, ist gegenwärtig noch unklar. Den vollständigen Beitrag zum Quartals-Update gibt es unter diesem Link.

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