Die PS5 soll so zugänglich wie möglich sein

Sonys Strategie in Bezug auf die PS5 soll offenbar in der Zugänglich liegen, wie man derzeit aus Branchenkreisen hört. Schon einmal konnte man so die Entwickler und Spieler für sich gewinnen und hat damit quasi eine ganze Hardware überholt.

So twittert derzeit der Kotaku Redakteur Jason Schreier über die PS5, ohne jedoch genaue Quellen zu nennen. Vermutlich stammen diese irgendwo aus Entwicklerkreisen. Demnach soll die PS5 so „zugänglich wie möglich“ werden, was unter anderem darin resultiert, dass es keine Ladezeiten geben wird. Dieses Thema wird jeher diskutiert, aber es gibt auch schon Zweifel daran, ob es mit komplexen Spielen, die auf der PS5 zu erwarten sind, auch wirklich machbar ist.

Weiterhin betont Schreier, dass die PS5 und Xbox Scarlett über jede Menge Power verfügen werden und sich in dieser Hinsicht wohl auch sehr ähnlich sind. Auch das wird jeher vermutet, muss sich letztendlich aber noch beweisen, sobald die Hardware fertig ist.

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Abschließend heißt es, dass die Entwicklungsphase bei Microsoft etwas hinterherhängen soll und vor allem die Kommunikation mit den Entwickler darunter leidet. Man geht aber davon aus, dass Microsoft dies schnellstmöglich aufholen wird und es im kommenden Herbst keine Rolle mehr spielt. In diesem Zuge wird auch noch einmal eine zweite Xbox Version erwähnt, die wieder ohne Disc-Laufwerk ausgestattet ist und dafür etwas günstiger sein wird.

Handfeste Details zur PS5 und Xbox Scarlett werden dann im nächsten Jahr erwartet.