Eine schwächere PS5 wie die Xbox Series S würde nicht funktionieren

Bei Sony gab es offenbar Überlegungen, ebenfalls eine schwächere PS5 auf den Markt zu bringen, ähnlich der Xbox Series S. Hier hat man sich allerdings schnell dagegen entschieden, auch wenn sowas preislich gesehen etwas attraktiver für den Kunden ist.

Wie PlayStation CEO, Jim Ryan, dazu erläutert, hätte dieser Ansatz schon in der Vergangenheit nie wirklich gut funktioniert. Außerdem hat man Bedenken, dass der Lebenszyklus der Hardware dadurch viel zu kurz ausfällt, von dem man bereits bei der Xbox Series S ausgeht. Dennoch respektiert man die Strategien, welche die Mitbewerber verfolgen, und wird daraus sicherlich auch lernen.

„Der Preis ist eindeutig ein sehr wichtiger Faktor,“ so Ryan. „Wir respektieren die Wettbewerbsstrategien anderer Unternehmen. Wir sind jedoch voll und ganz unserer aktuellen Strategie und deren Auswirkungen verpflichtet und glauben an diese. Wenn man sich die Geschichte des Spielegeschäfts anschaut, kann man sagen, dass die Schaffung einer speziellen, preisgünstigen Konsole mit reduzierten Spezifikationen in der Vergangenheit keine großartigen Ergebnisse erzielt hat. Wir haben diese Option in Betracht gezogen, aber festgestellt, wie problematisch es ist.“

Sony glaubt anhand von Untersuchungen, dass die Leute eine Hardware haben möchte, die auf vier, fünf, sechs oder sieben Jahre ausgelegt ist. Sie wollen etwas zukunftssicheres, was mit einer schwächeren Hardware wohl nicht gegeben wäre.

Immer noch offen ist, ob es diesmal ein Mid-Gen Refresh der PS5 geben wird. Experten glauben nicht so recht daran, da der endgültige Sprung auf 8K nicht so schnell zu erwarten sei und die PS5 zumindest in Teilen auch dies schon bedienen kann. Das wird man aber erst in ein paar Jahren herausfinden.

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