Games-as-a-Service – Sony verfolgt eine andere Vision (Update)

Während sich immer mehr Publisher auf das Games-as-a-Service Modell versteifen, bei dem man ein Spiel entwickelt und dieses wie im Fall von ‚GTA Online‘ oder ‚Rainbow Six‘ über Jahre unterstützt, teilt Sony eine gänzlich andere Vision für ihre Zukunft.

Mit dem neuen  Präsident und Chief Executive Officer von Sony Interactive Entertainment, John Kodera, der seit Anfang des Jahres den Posten von Andrew House übernommen hat, wird es dieses Geschäftsmodell mit Sony in naher Zukunft nicht geben. Dies verkündete Kodera jetzt über seinen neuen Twitter Account.

Demnach sollen sich die Spieler keine Sorgen darum machen müssen, dass man zukünftig die gleiche Schiene verfolgt. Stattdessen habe man eine völlig andere Vision, wobei nähere Details dazu fehlen. Blickt man allerdings auf vergangene Aussagen von Sony, stellen sich diese nach wie vor hinter starke Singleplayer-Erfahrungen, mit denen man auch nach wie vor sehr erfolgreich ist und millionenfach die Spiele verkauft.

(Update)

Inzwischen hat sich der Twitter Account als Fake herausgestellt, dem allerdings auch zahlreiche Sony Mitarbeiter auf den Leim gegangen sind. Somit ist auch diese Meldung obsolet und kann nicht als offizielle Aussagen von Sony gewertet werden.

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