Kena: Bridges of Spirit liefert auch düstere Eindrücke, die erwachsene Spieler ansprechen

Das neue Projekt von Ember Lab, das Action-Adventure Kena: Bridges of Spirit, mag auf den ersten Blick vielleicht wie ein Pixar-Film für Kinder wirken, allerdings möchte man auch ein erwachsenes Publikum damit ansprechen und verspricht einige düstere Eindrücke.

Das jedenfalls sagt Josh Grier, COO von Ember Lab, in der neuen Ausgabe des Play-Magazine, der Kena: Bridges of Spirit darin ein wenig mit der König der Löwen von Disney vergleicht. Dieser richtet sich klar an ein jüngeres Publikum, spricht aber auch düstere Themen an, wie die großen Kampfsequenzen oder wie ein Bruder den anderen tötet. Ähnliches wird man auch in Kena: Bridges of Spirit erleben.

„Im ersten Areal unseres Spiels hilfst du den Kindern, ihren Bruder zu finden. Es ist sehr einfach und hilft uns, den Spieler vorzustellen […] Aber dann kommen wir zu den anderen Geistern und es wird ein bisschen düsterer – nichts Gewalttätiges oder ähnliches. Wir versuchen nur, eine Geschichte zu liefern, die für jeden zugänglich ist, aber auch Themen mit einem höheren Reifegrad hat, die auch den Erwachsenen Spaß machen, die Kena ebenfalls spielen.“

Play Magazine

Ein weiteres Beispiel sind die invasiven roten und violetten Pflanzen, die sich durch den Wald winden. Wunderschön, aber gleichzeitig auch ein Verderbnis, die als Deadzone Hearts bekannt sind. Damit möchte man den subtilen und düsteren Ton ausdrücken, den Kena ebenfalls bietet.

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Persönlich kann man sich davon ab dem 24. August überzeugen, wenn Kena: Bridges of Spirit für PlayStation 5 und PS4 erscheint.

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