Konami – Deutlicher Gewinnrückgang, Silent Hill-Entwicklung als Grund?

In diesen Tagen legen die Publisher wieder ihre aktuellen Quartalszahlen vor, die insbesondere das vergangene Weihnachtsgeschäft umfassen. Eigentlich ein Grund zur Freude für die Unternehmen, außer für Konami, die hier einen deutlichen Gewinnrückgang ausgeben müssen.

So hat sich der Gewinn für das laufende Geschäftsjahr 2019/20 fast halbiert, obwohl die Umätze gegenüber dem Vorjahr etwas zulegen konnten. Der Publisher begründet dies damit, dass man derzeit in „neue Spiele“ investiert, was erst einmal logisch klingt.

Weiterer Hinweis auf Silent Hill?

Auch wenn Konami bislang nicht sagt, welche Spiele sich neben der PES-Serie in Arbeit befinden, glaubt man aus dem Geschäftsbericht zu erkennen, dass es das spekulierte Silent Hill sein könnte, an dem man womöglich wieder arbeitet.

Erst kürzlich gab es hierzu neue Gerüchte, wonach Konami derzeit schaut, wie man das Franchise zurückbringen kann. So sollen wohl gleich mehrere Projekte in Arbeit sein, darunter ein Episoden-Format und ein Triple-A Spiel. Auch wird ein erneuerter Anlauf zusammen mit Hideo Kojima spekuliert, der immer noch gerne ein Horrorspiel entwickeln möchte.

Allgemein haben die Publisher derzeit mit höheren Ausgaben zu tun, da bekanntlich in diesem Jahr ein Generationswechsel ansteht, auf den man sich mit neuen Projekten vorbereitet. Offiziell ist davon bislang jedoch nichts, weshalb man das Ganze auch noch immer als Gerücht einstufen muss.