Naraka: Bladepoint – Entwickler betont Fokus auf Nahkampf als entscheidenden Unterschied

Wer etwas Abwechslung im Battle Royale-Genre sucht, für den dürfte Naraka: Bladepoint äußerst interessant sein, das in Kürze auch für PlayStation 5 erscheint. Was der Titel so anders macht, erklärt Entwickler 24 Entertainment.

Naraka: Bladepoint ist zunächst ein klassisches Battle Royale-Spiel für 60 Spieler, das auf ein unglaubliches Movement mithilfe von Parkour und Greifhaken zurückgreift, plus ein riesiges Arsenal an Nah- und Fernkampfwaffen und mächtigen Fertigkeiten. Der Fokus von Naraka: Bladepoint liegt allerdings verstärkt auf dem Nahkampf und den Fähigkeiten der Spieler, die man nach und nach perfektionieren kann.

Fokus auf Nahkampf

Zunächst erinnert Naraka: Bladepoint an Spiele wie For Honor oder Dark Souls, in dem man sich auf seine Gegner fokussiert und Kombinationen aus leichten und schweren Angriffen einsetzt. Entscheidend ist am Ende aber das richtige Timing, Parieren und der Versuch, seine Gegner zu entwaffnen. 24 Entertainment vergleicht das Ganze mit dem Stein-, Papier-, Schere-Prinzip, bei dem Fokus-Angriffe normale Angriffe absorbieren können. Hierzu betont man, dass es nicht unbedingt das Ziel sei, sich mit anderen zusammenzuschließen und gemeinsame Überfälle zu begehen oder ähnliches, sondern ebenbürtige Krieger zu treffen, die Spaß daran haben, sich zu duellieren. Das im Hinterkopf ergibt im besten Fall „epische Momente„.

Ein weiterer Twist ist, dass man im Falle des Todes nicht wirklich sofort tot ist, sondern als Geist auf der Karte umher wandern kann, und die Möglichkeit hat, sich wiederzubeleben. Das bringt bringt euch nicht nur zurück ins Spiel, sondern lässt euch zusätzlich mit etwas Grundausrüstung zurück.

Naraka: Bladepoint soll schon bald für PS5 erhältlich sein.

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