PlayStation VR – Pachter rechnet mit 400 Dollar für das Headset

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Trooper_D5X
Trooper_D5X war langjähriger Redakteur bei PlayFront und spezialisiert auf Gaming-News, Tests und Hardware-Analysen. In über 30.000 Artikeln berichtete er fundiert über aktuelle Themen rund um PlayStation...

Der Wedbush Security Analyst Michael Pachter äußert sich heute einmal mehr zu PlayStation VR und spekuliert über dessen möglichen Preis.

Nachdem Konkurrent Oculus Rift bereits die Bombe platzen ließ und preislich deutlich höher ansetzt als erwartet, sind nun alle gespannt, was Sony für PlayStation VR veranschlagen wird. In seiner Show ‚The Pachter Factor‘ heißt es in dieser Woche, dass vermutlich tatsächlich der Preis einer eigenen Konsolen um die 400 EUR für das Headset fällig werden wird.

„Ich denke PlayStation VR wird sehr wahrscheinlich um die 400 Dollar kosten. Das ist hart … aber wenn man sich das Headset einmal anschaut, bietet es eine Menge. Ich denke es wird schwer, einen Preis unter 300 zu realisieren; es ist möglich … wenn sie glauben, dass sie genügend davon machen können.“

Abseits der Preisspekulationen sieht Pachter den Erfolg von PlayStation VR insbesondere in der Zugänglichkeit und der verbreiteten Hardwarebasis der PS4. Bis zu 10 Millionen Einheiten könnte Sony von PlayStation VR seiner Meinung absetzen, vielleicht nicht direkt im ersten Jahr, aber über die Zeit hinweg.

PlayStation VR soll noch in der ersten Jahreshälfte 2016 verfügbar sein.

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