Polyphony Digital glaubt an die Zukunft von VR, da es perfekt zu Rennspielen passt

Neben ersten Andeutungen zum nächsten Gran Turismo, die man in diesen Tagen von Entwickler Polyphony Digital hört, äußerte sich GT-Schöpfer Kazunori Yamauchi auch zur PS5 und was er sich von der zusätzlichen Rechenleistung erhofft.

Überraschenderweise sieht er eher weniger Wachstum bei herkömmlichen 2D-Spielen, die zwar klar grafisch wieder etwas besser werden und eine bessere Performance abliefern, seine persönliche Hoffnung ist aber die VR-Technologie, die davon am meisten profitieren könnte.  Er zumindest liebt das VR-Medium und sieht darin noch ein riesiges Potenzial, da es vor allem perfekt zu Rennspielen passt.

„Das Erste, was von mehr Leistung betroffen sein wird, ist VR“, so Yamauchi. „Ich glaube nicht, dass irgendetwas anderes so viel Rechenleistung erfordert. Ich mag VR wirklich; ich bin einer, der an die Möglichkeiten glaubt und das es sich sehr gut für ein Rennspiel eignet.“

„VR ist etwas, das wirklich von der Entwicklung der GPU-Leistung und der Hardware dafür abhängt. Es ist etwas, wo man nie genug Rechenleistung haben kann. Es wird immer dieses Hardware-Limit geben, und dieses Limit wird für uns niemals hoch genug sein! Offensichtlich wird sich das im Laufe der Zeit allmählich verbessern und wir werden sicherstellen, dass dies auch so bleibt.“

Yamauchi ist dabei nicht der Einzige, der an eine VR-Zukunft glaubt. Auch die Blood & Truth-Macher bei Sony London Studio sind sich sicher, dass Sony diesen Markt nicht aufgeben wird und weitere Investitionen darin tätigt, wie gestern erst berichtet.