Project Resistance – Man muss Risiken eingehen, um bestehen zu können

Kaum angekündigt, gibt es bereits viel Kritik am ‘Project Resistance‘ von Capcom, das der Publisher in dieser Woche offiziell angekündigt hat. Darauf reagiert man nun und verteidigt das Konzept, da Risiken eingehen notwendig sei, um weiter bestehen zu können.

Mit Project Resistance verspricht Capcom eine asymmetrische Multiplayer-Erfahrung, in der die Spieler ihre ganz eigene Survival-Horror-Erfahrung kreieren. Vier Überlebende müssen hier zusammenarbeiten, um einem heimtückischen Experiment und dem irren Mastermind dahinter zu entkommen.

Da Fans nun schon befürchten, dass es sich beim Project Resistance lediglich um eine lieblose Kopie von Dead by Daylight & Co. handelt, hat sich jetzt Producer Matt Walker via Twitter zu Wort gemeldet und verteidigt das Spiel. Zwar sei Kritik daran durchaus gerechtfertigt, wenn man im Grunde wieder auf die Kernerfahrung eines Resident Evil 7 gehofft hat, allerdings müsse man sich als Unternehmen auch entfalten und weiter expandieren. Man könne nicht immer nur dasselbe machen oder nur eine Erfahrung immer wieder ausbauen.

“Wenn wir immer wieder dasselbe anbieten, verlieren die Leute allmählich das Interesse an dem, was wir machen. Project Resistance bietet dafür einen wirklich interessanten Weg.”

Natürlich weiß man auch bei Capcom, dass der Erfolg damit nicht automatisch garantiert ist, aber man müsse es wenigstens versuchen und wird diese Erfahrung zusammen mit der Community weiter ausbauen und stetig verbessern. Daher freue man sich auch schon auf den bevorstehenden Beta Test, um ausreichend Feedback für das Spiel zu sammeln.