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PS4: Entwickler halten Abwärtskompatibilität für unwahrscheinlich

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Spekulationen um die PlayStation 4 gibt es ja inzwischen wie Sand am Meer. Einige recht plausibel, einige Wunschträume und einige, von denen man mit Sicherheit auch ausgehen kann.

Was das Thema Abwärtskompatibilität angeht, scheint man sich aber einig zu sein und glaubt nicht, dass sich die Lösung, die es mit dem ersten PS3-Modell gab, noch einmal wiederholen wird. Entwickler Clever Beans, die das aktuelle ‚When Vikin´s Attack‘ entwickelt haben, sieht die Probleme vor allem in der Hardwarearchitektur, die sich so stark unterscheiden wird, dass ältere Spiele nicht von zukünftigen Konsolen gehandelt werden können.

Auf die PlayStation Bibliothek könnte man laut Clever Bean’s Martin Turton und Andrew Newton aber vielleicht über einen Cloud-Dienst zugreifen, in dem die Spiele auf einem zentralen Server ausgeführt werden und nur noch auf die Konsole gestreamt.

„Mit Sony´s Übernahme des Cloud-basierenden Streaming-Service Gaikai in diesem Jahr, ist es sehr wahrscheinlich, dass sie Pläne haben, die Technologie mit der PlayStation 4 zu verwenden. Wir wissen zwar nicht genau, wie man das Streaming implementieren möchte, aber es sieht nach einer tragfähigen Möglichkeit aus, um das Problem mit der Abwärtskompatibilität zu lösen.“

Ob die User das dann auch nutzen werden oder überhaupt schon genügend Bandbreite für Cloud-Gaming zur Verfügung steht, bleibt noch abzuwarten. Momentan scheint diese noch nicht der Fall zu sein, da sich bisher keiner der beiden großen Cloud-Anbieter alleine durchsetzen konnte.