Resident Evil Village jetzt erhältlich, Performance Test zeigt die Unterschiede

Capcom veröffentlicht heute Resident Evil Village, mit dem die Story von Resident Evil 7 und rund um Ethan Winters fortgesetzt wird. Gleichzeitig stellt sich der Horroritel damit auch dem Performance-Test.

Neben Serienveteran Chris Redfield haben diesmal bedrohliche Charaktere wie Lady Dimitrescu eine Rolle in Resident Evil Village, die Ethan auf seiner Mission, seine Tochter zu retten, trifft. Neben der packenden Handlung kehrt auch der beliebte „The Mercenaries“-Spielmodus zurück, welcher nach Abschluss des Story-Modus freigeschaltet wird, um so den Wiederspielwert von Resident Evil Village zu erhöhen.

Resident Evil Village ist sowohl als physische und digitale Standard-Edition, als auch die Deluxe-Editions von Resident Evil Village erhältlich. Unter anderem beinhaltet die Deluxe-Edition die „Samurai Edge“-Waffe, einen „Found Footage“-Bildschirmfilter im Stil von Resident Evil 7 biohazard, die Speicheroption mit Tape-Recorder, die Safe-Room-Musik „Go Tell Aunt Rhody“, sofortigen Zugang zur „Village of Shadows“-Schwierigkeitsstufe, den „Baker Family Incident Report“ und mehr.

Außerdem erhalten Käufer einen früheren Zugang zu Resident Evil: ReVerse, das im Sommer folgt.

Performance Test

Passend zum Release ist auch der Performance Test von Digital Foundry zum Spiel verfügbar. Und obwohl die PlayStation die präferierte Plattform für Capcom war, hat die Xbox Series X hier einen leichten Vorteil bei der Framerate. Dafür ist die PS5 in puncto Ladezeiten unschlagbar.

Dazu heißt es:

„Die PS5 wird schneller geladen und die Xbox Series X hat einen Vorteil bei der Framerate bei der Verwendung von Raytracing, aber ehrlich gesagt sind beide Versionen extrem nahe beieinander,“ so Digital Foundry. „Es ist einer der engsten Dinge, die wir je gesehen haben, und es scheint, als wäre Capcom den beiden neuen Maschinen gerecht geworden.“

Resident Evil Village ist für PlayStation 5, PS4, Xbox Series und den PC erhältlich.