The Outer Worlds – Ein Spiel, das Obsidian schon immer machen wollte

Am vergangenen Wochenende kündigte Obsidian ihr neues Projekt ‚The Outer Worlds‚ an, das in Zusammenarbeit mit Private Division entsteht. Jetzt verriet man weitere Details dazu.

So sei The Outer Worlds ein Projekt, das man schon immer machen wollte und das sich insbesondere an Fans des Entwicklers richtet. Laut Senior Producer Matthew Singh sei es genau das, wonach die Fans lange Zeit verlangt haben, allerdings bot sich erst jetzt mit Private Division (ein Label von 2K Games) die Möglichkeit an, es auch wirklich umzusetzen. Diese Zusammenarbeit ist auch der Grund, warum The Outer World auch noch für PlayStation 4 erscheint, obwohl das Studio inzwischen zu Microsoft gehört.

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Wenn man also den Stil und die Atmosphäre der Obsidian-Spiele mag und ein wenig die Verrücktheiten von Borderlands und der Endzeitstimmung Fallout dazu nimmt, dann wird The Outer Worlds genau euer Spiel sein.

Aber natürlich wird man nicht nur einfach alles zusammenkopieren, sondern hat auch eigene Ideen. An dieser Stelle verweist man zum Beispiel auf das Begleiter-System, die euch nicht ständig zur Seite stehen müssen. Sind diese zum Beispiel mit euren Entscheidungen unzufrieden, können sie euch auch wieder verlassen, weshalb eure Motivationen und Ziele immer der Mittelpunkt der Charaktere darstellen sollten.

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Weiterhin hat man sich zur Level-Struktur geäußert, die weder rein linear noch komplett Open-World sein wird, sondern eine Mischung aus beidem. Neben dem Fokus auf eine konzentrierte Singleplayer-Erfahrung wird man durchaus die Gelegenheit haben, auch Bereiche umfassend zu erkunden, was mithilfe eures Schiffes passiert, mit dem ihr verschiedenste Orte frei nach Wahl besuchen könnt.

Abschließend bestätigt man außerdem auch den Verzicht auf Mikrotransaktionen, so dass man mit dem Kauf des Spiels auch alles bekommt, was dazu gehört.

The Outer Worlds erscheint 2019.