Ubisoft: Erneut Übernahmeinteressenten im Gespräch

Während Ubisoft in den vergangenen Monaten immer wieder seine Unabhängigkeit betont hat, lassen potenzielle Investoren nicht locker. Aktuellen Berichten zufolge gibt es derzeit wieder zwei größere Bieter.

Demnach haben Blackstone Inc. und KKR & Co. ein großes Interesse an dem französischen Publisher und Entwickler, die teilweise schon Fuß im Gaming-Markt gefasst haben, teilweise aber auch komplett neu darin wären.

Erst am Anfang

Wie Bloomberg schreibt, scheint es derzeit aber noch keine ernsthaften Gespräche über eine potenzielle Übernahme oder ein Investment zu geben, lediglich in internen Kreisen wird wohl darüber gesprochen. So ist auch noch völlig unklar, ob Ubisoft überhaupt Interesse an einem Käufer oder Investor hat, allerdings ist der Aktienwert von Ubisoft im vergangenen Jahr drastisch gefallen, während alleine die Investorengerüchte in dieser Woche für einen auffallenden Sprung nach oben sorgten.

„Die Beratungen befinden sich in einem frühen Stadium, und es gibt keine Gewissheit, dass einer der Bewerber mit Angeboten fortfahren wird,“ heißt es.

Ein offizielles Statement von einer der beiden Seiten gibt es somit auch nicht, so dass man die Meldung mit Vorsicht genießen muss. Im Grunde ist Ubisoft mit seinen gut 20.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von fast 2 Milliarden US-Dollar pro Jahr auch weiterhin in der Lage, um unabhängig zu bleiben oder auch mal Rückschläge einzustecken.

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Derzeit arbeitet Ubisoft an zahlreichen Projekte, die über die kommenden Jahre erscheinen, darunter Assassin’s Creed, Ghost Recon, Prince of Persia, Skull and Bones, sowie mehrere unangekündigte Projekte.

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