Assassin’s Creed Ragnarok – Mögliche neue Infos durchgesickert (Update)

Nach einer Pause in diesem Jahr erwartet man spätestens 2020 ein neues Assassin’s Creed, zu dem jetzt mögliche neue Infos aufgetaucht sind. Erneut fällt dabei der Name ‚Assassin’s Creed Ragnarok‘, der mit einem nordischen Setting verbunden wird.

Demnach erscheint das Spiel im Herbst 2020 für die aktuelle und die nächste Generation. Die Premiere ist wohl für das noch unbestätigte PlayStation Event im Februar geplant, wo man auch die PlayStation 5 offiziell vorstellen wird.

Zeitlich spielt Assassin’s Creed Ragnarok wohl um 800 BC in Skandinavien und einem Großteil von England, auch in London und Plimouth. Auch mehrere Charaktere sollen wieder spielbar sein, darunter ein Protagonist namens Jora. Weiterhin erwähnt wird die Rückkehr des Brotherhood-System, Reisen mit Booten, zum Teil Naval-Schlachten, sowie die gleichen Mechaniken wie in Odyssey, die aber weiter verfeinert und um weitere RPG-Elemente ergänzt werden.

Die Story selbst konzentriert sich wohl auf eine Rache, mit einem großen Teil der ersten Zivilisationsgeschichte. Reiche wie Asgard oder Jottuneim können dazu im Spiel besucht werden, mythische Wesen wie Odin oder Loki spielen eine große Rolle in der Geschichte, ebenso wie Ygdrassil. Darüber hinaus wird man aber auch die Gegenwart besuchen können.

In wie weit diese Infos zutreffen, kann derzeit nicht nachgeprüft werden, weshalb man das Ganze noch als Gerücht einstufen muss. Allerdings tauchen immer wieder Meldungen genau zu diesem Setting auf.

RELATED //  Assassin's Creed Valhalla: Die Belagerung von Paris vorgestellt

Update: Inzwischen sind weitere Infos zum Spiel aufgetaucht, die nach wie vor unbestätigt sind. Darin heißt es, dass die Karte auch Teile von Dänemark, Südschweden, Norwegen und Irland umfasst. Außerdem ist diesmal die Rede von nur einem Protagonisten, ein Wikinger, jedoch kein weiblicher Gegenpart mehr.

Auch wird politischer Wandel im sächsischen Königreich beschrieben, der als interessant bezeichnet wird. Zudem konvertieren wohl viele Norweger zum Christentum, was den Norden deutlich schwächen soll.

Da einige Angaben konträr zu den vorherigen Meldungen sind, sollte man auch diese mit äußerster Vorsicht genießen.