Bioshock 4 setzt wohl auf ein Open-World Setting

So langsam nimmt Bioshock 4 immer mehr Formen an, das derzeit vom neuen Studio Cloud Chamber in Montreal entwickelt wird. Jüngste Jobanzeigen deuten nun auf ein Open-World Setting hin.

Darin wird unter anderem nach einem World Designer, Technical Designer und Writer gesucht, dessen Aufgabenbereich wie folgt beschrieben wird:

„Wer kann eindrucksvolle, charakterbasierte Geschichten in einer offenen Welt weben? “.

Ein Open-World Setting wäre eine deutliche Abkehr vom bisher linearen Ansatz der ersten Bioshock-Spiele. Schon zuvor war die Rede von „fantastischen neuen Welten“, was vermuten ließ, dass man diesmal andere Ansätze verfolgt.

Story und urbane Settings

Weitere und aktuelle Jobanzeigen sprechen außerdem von einer erzählerischen AAA-FPS-Erfahrung und einem urbanen Crowd-System, was darauf hindeutet, dass man bevölkerte Städte sehen wird, sowie einer „systemischen Stammesökologie einer manchmal feindlichen KI“, was auf dynamische Events in der Spielwelt verweist.

Abschließend ist die Rede von „handgefertigten Sets, das mit dem KI-Verhalten kombiniert werden soll, um so eine lebendige Welt zu erschaffen, die den Spielern in jedem Schritt des Spiels Abwechslung bietet“.

Bis man erstmals einen Blick auf Bioshock 4 werfen kann, oder wie auch immer das Spiel nachher heißen wird, wird es noch eine Weile dauern. Im vergangenen Jahr befand man sich noch weit am Anfang und sprach von mehreren Jahren bis zum Release.