Ghost of Tsushima: Legends führt womöglich Mikrotransaktionen ein

Der geplante Stand-Alone-Release von Ghost of Tsushima: Legends bringt womöglich auch ein nicht allzu beliebtes Monetarisierungsmodell mit sich, die Mikrotransaktionen.

Das deutet sich aus dem ESRB-Rating der Stand-Alone-Version, wo explizit auf diese Art von In-Game Finanzierung hingewiesen wird. Zumindest findet es dort Erwähnung für die PlayStation 5 und PS4-Version des Spiels.

Sony hat bislang nichts in dieser Richtung angekündigt, und falls das noch passiert, dürften sich die Mikrotransaktionen wohl auf kosmetische Objekte beschränken. Das bleibt bis zur Ankündigung allerdings abzuwarten.

Zusatzfinanzierung im Rivalen-Modus?

Diese Art von kosmetischen Items werden jedenfalls im neuen Rivalen-Modus erwähnt, in dem zwei Zweierteams antreten, um Wellen von Gegnern zu besiegen. Jeder besiegte Gegner bringt euch dabei Magatama, mit denen ihr dem anderen Team Schaden zufügen könnt.

Diese lassen sich zum Beispiel für Schatten einsetzen, um die Angriffe eurer Gegner abzuwehren, ebenso für Flüche, Hwacha-Feuer und mehr. Mit genug Magatama werden zudem die Wellen des letzten Widerstands freigeschaltet, die besiegt werden müssen, bevor es das gegnerische Team tut.

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Sollte Sony tatsächlich Mikrotransaktionen einführen wollen, ist die Richtung von Ghost of Tsushima klar – so viel Gewinn wie möglich aus dem Titel herauszuschlagen. Bereits der Release des Director’s Cut zog so manchen Zorn der Spieler auf sich, der unverhältnismäßig teuer in seinem Upgrade-Pfad war.

Ghost of Tsushima: Legends erscheint am 03. September für 19.99 EUR als Stand-Alone Release. 

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