Ghostwire Tokyo – So wertet die Welt, Reviews in der Übersicht

Seit heute sind die internationalen Reviews zu Ghostwire Tokyo verfügbar, bei denen sich die Geister im wahrsten Sinne des Wortes scheiden. Erneut wurde die ganze Bandbreite an Scores gestreut, was den Titel von Tango Gameworks besonders interessant macht.

Von volle Punktzahl bis im niedrigen Mittelbereich gehen die Meinungen hier ziemlich weit auseinander. Deutlich wird darin oft, dass Ghostwire Tokyo eindeutig Geschmackssache und abseits des Mainstream einzuordnen ist. Was dem einen gefällt, mag ein anderer vielleicht überhaupt nicht. Unsere Eindrücke zu Ghostwire Tokyo gibt es in unserem Review.

Meinungen gehen auseinander

Aber auch einzelne Kritikpunkte sind immer nicht ganz nachvollziehbar, etwa die einer langatmigen Story, die im Endeffekt aber nur 10 Stunden umfasst, wenn man die Nebenmissionen mal außen vorlässt. Auch diese werden kritisiert und als sich wiederholend dargestellt, was nach eigenen Erfahrung absolut nicht der Fall in Ghostwire Tokyo ist. Vielmehr ergänzen diese die Story-Spielzeit um einiges sinnvoller, als in manch anderen Spielen. Darauf wurde sogar extra im Review-Guide von Tango Gameworks hingewiesen.

Gaminge Age, die dem Titel 10 von 10 Punkten gegeben haben, schreiben zum Beispiel:

„Wirklich, alles an Ghostwire: Tokyo ist fantastisch und ich bin froh, dass ich eine PS5 besitze. Es gibt nicht viele Spiele, die es rechtfertigen, ein System zu kaufen, aber man könnte ziemlich überzeugend argumentieren, dass dies eines davon ist.“

Im 8er Bereich ergänzt TSA:

„Ghostwire: Tokyo war nicht das Spiel, das ich von Tango Gameworks erwartet hatte, aber es hat mir definitiv Spaß gemacht. Es verbindet magische FPS-Action mit japanischer Mythologie und einem offenen Welt-Tokio, das mich an die Yakuza-Serie erinnert. Es hebt sich von der Masse ab, auch wenn es nicht wirklich bahnbrechend ist. Ghostwire hat als neues Franchise viel Potenzial und ich freue mich darauf zu sehen, was Tango Gameworks als nächstes damit macht.“

Am unteren Ende kommt WGCT zu dem Schluss:

„Ghostwire: Tokyo ist herzzerreißend, aber nicht gruselig. Es ist auch nicht besonders interessant, und ich fand es sicherlich nicht sehr lustig, es zu spielen. Ich bin sicher, Genre-Fanatiker werden etwas finden, an das sie sich klammern können, aber nichts hat mich jemals so süchtig gemacht, dass sich die Reise überzeugend anfühlt.“

Hier wäre bereits ein Punkt, wonach Ghostwire: Tokyo im falschen Genre eingeordnet wird, denn im Vorfeld wurde gesagt, dass es überhaupt kein Horrorspiel sein soll. Weitere dieser Eindrücke kann man auf Metacritic nachlesen oder viel besser: sich einfach selbst ein Bild von dem Spiel machen. Anbei noch ein Video, das die Grafikunterschiede zwischen der PS5 und dem PC aufzeigt.

Ghostwire Tokyo erscheint offiziell an diesem Freitag.

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