PlayStation VR 2.0 – Weitere Specs geleakt?

Bereits am gestrigen Abend deutete Digital Foundry an, dass man einen Blick auf bislang unveröffentlichte Specs zu PlayStation VR 2.0 werfen konnte, ohne diese jedoch zu nennen. Dem kommt womöglich ein weiterer Leak zuvor.

Laut diesem wurden die internen Specs auf Sonys PlayStation VR 2.0 Developer Summit Anfang der Woche vorgestellt und von Digital Foundry als „seht gut aussehend“ bezeichnet. Sollten diese zutreffen, gibt es bislang auch weiterhin keinen finalen Namen für das Headset. Sony bezeichnet das Headset intern weiterhin als Next-Gen VR.

Technische Daten durchgesickert

Um diesem Namen auch gerecht zu werden, kommt hier ein OLED-Screen mit HDR-Technologie zum Einsatz. Der Screen selbst hat ein Sichtfeld (FOV) von 110°, also noch einmal 10° mehr als das aktuelle PSVR-Headset. Weiterhin ist die Rede von einer Auflösung von 2000×2040 Pixel pro Auge, plus Flexible Scaling Resolution, Foveated Rendering und Eye-Tracking. Mittels Foveated Rendering lässt sich das Rendern von Inhalten dahin fokussieren, wo der User gerade hinblickt. Dies bedeutet, dass nicht sichtbare Inhalte zum Beispiel in den Details reduziert werden, was Rechenleistung einspart.

Ebenfalls erwähnt wurde noch einmal der Controller, inkl. haptischem Feedback und adaptiven Triggern, um die Immersion zu steigern und Motion-Sickness zu reduzieren. Hinzu kommt das Finger-Touch Tracking, etwa um den Abstand zwischen Fingern und Daumen zu ermitteln.

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AAA-Produktionen angestrebt

Weiterhin hat man sich zu den Inhalten für PlayStation VR 2.0 geäußert, bei denen man nicht mehr nur von Erfahrungen spricht, sondern von umfassenden AAA-Produktionen, die man anstrebt, ebenso hybride Erfahrungen, die einem die Wahl lassen, ob man die Spiele in VR oder 2D erleben möchte. Eine Abwärtskompatibilität soll es entgegen der PS5 nicht geben.

Was den Zeitplan von PlayStation VR 2.0 betrifft, strebt Sony offenbar eine Vorstellung gegen Anfang 2022 an, mit einem möglichen Launch im gleichen Jahr, vermutlich wieder im Herbst.

Bislang ist jedoch keine dieser Infos bestätigt, weshalb man sie wie gewohnt mit Vorsicht genießen muss.

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