PS5: Abwärtskompatibilität ist definitiv mit an Bord, sagen Insider

Auch wenn wirklich zuverlässige Meldungen zur PS5 derzeit noch rar sind, kursieren immer mehr Spekulationen um die neue Generation im Netz. Eines der heißesten Themen ist dabei die Abwärtskompatibilität.

Wie erst kürzlich bekannt wurde, sollen zumindest die First-Party Studios bereits im Besitz der DevKits der PS5 sein und den Fokus der Spiele-Entwicklung inzwischen darauf richten. Basierend auf diesem Umstand tun sich derzeit weitere Meldungen auf, die besagen, dass die Abwärtskompatibilität zur PS4 definitiv mit an Bord sein wird.

Das jedenfalls behauptet der Digital Foundry Editior John Linneman auf Twitter, für den es keinerlei Zweifel daran gibt. Das Wissen oder eher die Annahme dazu beruht wohl darauf, dass sich die PS5 und PS4 die gleiche x86 Architektur teilen und es sowohl logisch, wie auch wirtschaftlich am meisten Sinn machen würde. Schließlich gibt es eine riesige und bestehende PS4 Hardware und Community, die man somit nicht einfach absägen würde.

Ganz anders war es beim Wechsel von der PS3 zur PS4, die zwei völlig unterschiedliche Technologien besaßen und eine Abwärtskompatibilität nur durch einen aufwendigen und teuren Emulator möglich machen würde, worauf Sony letztendlich verzichtet hat. In diesem Zusammenhang wurde auch ein aktuelles Patent von Sony Japan gesichtet, das vom PlayStation Tech-Guru Marc Cerny eingereicht wurde. Darin wird eine Technologie beschrieben, die sich wohl auf die PS5 beziehen könnte und überprüfen soll, ob eine Art Legacy Software darauf zum Einsatz kommt. Allerdings sind hier auch viele weitere Spekulationen möglich.

Offizielle Details zur PS5 werden allerdings nach wie vor erst im kommenden Jahr erwartet.

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