PS5: Sony hofft auf weitere 100 Millionen, weltweite Dominanz bei Nachfrage

Die PS4 kratzt derzeit an der Marke von 114 Millionen verkauften Konsolen, von denen sich Sony erhofft, dass die PS5 ihr ähnlich folgen wird. Die weltweite Dominanz von PlayStation scheint daran keine Zweifel zu lassen.

Das sagte Sony Interactive Entertainment CEO Jim Ryan im Zuge der aktuellen Investorenkonferenz, wo sich Ryan noch einmal auf die aktuellen Vorbestellzahlen bezog. So konnten in den USA in den ersten 12 Stunden mehr PS5 Konsolen an den Mann gebracht werden, als damals in den ersten 12 Wochen mit der PS4.

Um dieses Ziel zu erreichen, setzt man auch zukünftig auf starke Exklusivtitel, erwägt aber auch weitere Studiokäufe. Diese möchte man organisch ausbauen und die „internen Fähigkeiten durch selektives M&A stärken“.

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© Rise at Seven

PlayStation dominiert in 84 Prozent der Märkte

Eine interessante Statistik dazu kommt auch von Rise at Seven, wonach PlayStation eine weltweite Dominanz von 84% gegenüber der Xbox aufweist, selbst im Heimatland in den USA. Dazu wurden 161 Ländern herangezogen, in denen 148 Sony klar die Nase vorne hat.

„Wir haben globale Suchdaten und Online-Marktanteile verwendet, um herauszufinden, welche der neuen Konsolen derzeit in jedem Land am beliebtesten ist – Xbox oder Playstation?“, so Carrie Rose, Mitbegründerin von Rise at Seven.

In Deutschland genießt PlayStation demnach zum Beispiel einen Marktanteil von 78 Prozent, in den USA inzwischen über 56 Prozent und in Japan beeindruckende 98 Prozent. Damit dürfte sich schon jetzt abzeichnen, wer die nächste Generation wieder anführen wird, auch wenn Microsoft zunehmend etwas aufholen kann.