PS5: Viele Details zur SSD, Performance, Akku & mehr kompakt zusammengefasst

Im Zuge der ersten Hands-On Berichte zur PS5 am heutigen Freitag sind auch weitere Details zur Hardware, den Spielen und mehr ans Licht gekommen, die wir hier einmal kompakt zusammenfassen.

In vielen Punkten kann die PS5 zwar begeistern, im Praxistest gibt es aber auch einige Dinge, die sich die Usern sicherlich anders vorgestellt oder gewünscht haben. Das betrifft unter anderem den Umgang mit dem doch eher geringen Speicher oder den optionalen Möglichkeiten.

Ebenfalls hakt es hier und da noch bei der Abwärtskompatibilität, die nicht das Wunder verspricht, das man von der Next-Gen Konsole erwartet hat. Das mag aber auch daran liegen, dass die Spiele nie für die PS5 entworfen wurden. Einen kompakten Überblick über einige Aspekte, die aus den Hands-On Berichten stammen, gibt es nachfolgend:

  • PS5 Spiele können nicht auf einen externen Speicher übertragen werden, dies ist momentan nur abwärtskompatiblen PS4 Spielen vorbehalten.
  • Der zur Verfügung stehende Speicher der internen SSD beträgt 667.2 Gigabyte, plus einige GB, wenn man Astro’s Playroom deinstalliert. Das Betriebssystem benötigt rund 150GB.
  • Viele abwärtskompatible Spiele erreichen die 60fps. Getestet wurden unter anderem Days Gone, The Evil Within 2, HITMAN, Final Fantasy XV, Crysis Remastered, Sekiro Shadows Die Twice, Dark Souls 3, God of War, usw.
  • Die Abwärtskompatibilität funktioniert jedoch nicht pauschal bei allen Spielen so gut. Bloodborne zum Beispiel erreicht gerade mal die Performance wie auf der PS4. Weitere Beispiele findet ihr im Video unten von Digital Foundry.
  • Die Installation von PS5 Spielen ist enorm schnell, nachdem dies auf der PS4 immer wieder kritisiert wurde.
  • Die Ladezeiten bei abwärtskompatiblen Spielen sind teilweise länger als auf der XSX, vermutlich weil diese auch nicht auf die PS5 Hardware optimiert sind und die Xbox eine schnellere GPU aufweist.
  • Die Akkulaufzeit des DualSense kann bis zu 13 Stunden betragen, ein übermäßiger Einsatz des haptischen Feedbacks und der adaptiven Trigger geht jedoch stark zu Lasten des Akkus.
  • Die PS5 trackt eure Gesamtspielzeit einzelner Spiele, wobei dies im Hintergrund wohl schon immer getan wurde. Nun kann der User sie aber über das System direkt einsehen.
  • Eine Art Quick Resume Feature wie auf der Xbox gibt es auf der PS5 nicht, auch wenn das zuvor vermutet wurde.
  • Die Downloadzeiten für Spiele können Dank WiFi 6 erheblich schneller ausfallen, abhängig vom Internetanschluss natürlich. Für 6.5 Gigabyte benötigte man hier keine 2 Minuten.
  • Die PS5 gibt einen Warnhinweis aus, sobald eine Überhitzung droht. In dem Fall wird man aufgefordert die Konsole abzuschalten und auskühlen zu lassen. Aufgetreten ist dies in einem Fall bei Wallmart, wobei dies sicherlich nicht die übliche Umgebung darstellt.

Weitere Details zur PS5 und dem Benutzererlebnis dürften in den kommenden Tagen folgen.

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