Rust: Console Edition startet offiziell mit Patch 1.02 & Server Wipe

Während seit einigen Tagen bereits die Early Access-Version zur Rust: Console Edition verfügbar ist, startet der Survival-Titel heute ganz offiziell, allerdings auch mit einigen Hürden.

So hatten sich in der 3-tägigen Early Access-Phase bereits einige Probleme gezeigt, die man mit dem Patch 1.02 löst, der inzwischen auch verfügbar ist. Damit allerdings alles reibungslos läuft, war ein Server Wipe notwendig, um zukünftige Fortschrittverluste zu vermeiden.

Dazu schreibt Double Eleven:

„Dieses Update bringt einige dringend benötigte Korrekturen für die Tier 2-Workbench sowie das Schießpulver und verbessert die Performance auf den betroffenen Plattformen. Wir haben eine Reihe neuer Server, einschließlich Cross-Play-Server sowie neuer Karten-Seeds, die in den nächsten 24 Stunden gestartet werden. So schmerzhaft dieses Löschen auch ist, dies ist wirklich die bestmögliche Zeit, um dies zu tun.“

Nicht betroffen davon sind die Blueprints, die auch nach dem Wipe verfügbar sind. Den aktuellen Status und die Patch Notes werden unter diesem Link ständig aktualisiert. Derweil erhält man via Twitter ständige Updates zum aktuellen Stand, da mit dem heutigen Release und erheblich mehr Spielern weitere Probleme erwartet werden.

Als Spiel ohne Regeln sagt Rust euch nicht, was ihr tun sollt. Es steht euch vielmehr frei, trügerisch und aggressiv zu sein – dies führt zu intensiven Kämpfen, Raubzügen und Plünderungen zwischen Spielern. Aber es gibt potenziell noch mehr zu holen, wenn man ein Team an der Seite hat. Im Kampf ums Überleben und die Vorherrschaft könnt ihr euch von winzigen Kabinen im Wald bis hin zu riesigen Festungen vieles bauen, um in Sicherheit zu sein – und eine Vielzahl von Waffen, Bomben und Fallen herstellen.

Eine dedizierte Version von Rust: Console Edition soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen.