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Sony hat 5 Milliarden für Übernahmen übrig, kommt Take-Two in Frage?

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Mark Tomson
Managing Director von PlayFront. Mark Tomson prägt die Vision einer unabhängigen PlayStation-Berichterstattung. Sein Fokus: Technische Analysen, Hardware-Evolution und die strategische Einordnung der Gaming-Industrie. Er steht für...

Sony hat ein noch recht dickes Polster für weitere Übernahmen von Studios und Publishern. Wer damit ausgeschlossen werden kann, wird damit offensichtlicher denn je.

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Laut Informationen von der Morgan Stanley Conference 2023 (via resetEra) verfügt Sony über Reserven in Höhe von 5.1 Milliarden US-Dollar, die alleine für Akquisitionen reserviert sind. Das sagte dort der aktuellen CFO und Finanzchef Hiroki Totoki, wonach diese Summe alle für Investitionen in diesem Jahr aufgewendet werden können.

Diese Übernahmen sind ausgeschlossen

Die Summe spricht allerdings für Sony insgesamt und nicht alleinig für das PlayStation Department. Damit wird auch klar, dass zum Beispiel Take-Two oder Rockstar Games derzeit nicht auf der potenziellen Einkaufsliste von Sony stehen können, da einfach zu teuer. Gerüchte darum kamen erst wieder in den letzten Tagen auf, die sich somit als falsch erweisen.

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Spannender wird es, wenn es um Square Enix geht. Der Publisher hat sich gerade erst massiv verkleinert und dürfte somit auch deutlich günstiger zu haben sein. Ob eine solche Übernahme potenziell in Frage kommt, ist dennoch schwierig zu beantworten und tendiert eher zu einem ‚Nein‘.

Auf der Konferenz verwies man lediglich noch auf das bisherige Budget und die Ausgaben in 2022, zu denen man kommentiert hat.

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„Sony hat bekannt gegeben, dass es 850 Milliarden Yen (etwa 7,4 Milliarden US-Dollar) seines zugewiesenen Budgets ausgegeben hat, sodass etwa 10 Milliarden US-Dollar für weitere Einkäufe übrig bleiben. Die aktuelle Rechnung von Sony umfasst die Übernahme von Bungie in Höhe von 3,6 Milliarden US-Dollar sowie Aktienrückkäufe in Milliardenhöhe.“

Zu den letzten großen Übernahmen im Spiele-Sektor gehörten neben Bungie auch Housemarque, Firesprite und Bluepoint Games. Von Seiten der Fans wünscht man sich eine Übernahme von Capcom, wobei dies momentan auch sehr unwahrscheinlich ist.

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Piller
8. März 2023 08:16

Sony könnte deutlich mehr Geld locker machen wenn es sein müsste. Rockstar könnte in der Theorie auch gekauft werden. Nur sprechen wir hier von der schlechtesten PS Führung überhaupt. Wieso immer noch keine Köpfe gerollt sind wegen dem Kauf von Bungie ( fast 4 Milliarden im Klo versenkt ) ist mir ein Rätsel. Sony hätte sich nach der Bethesda Sache SE holen müssen, und nach der Actibliz Sache Capcom. Das Geld wäre da gewesen.

McFly
8. März 2023 18:17
Reply to  Piller

Bungie war vielleicht gar nicht so ein schlechter Deal. Die werkeln ja schon ne Weile an einer neuen IP, Sony scheint das anscheinend gefallen zu haben. Und selbst wenn das Multi kommt, die Einnahmen brauchen sie! Es reicht schon wenn Bungie die anderen Entwickler unterstützt und ihre Erfahrungen teilen…. Ein Resistance oder Killzone, mit dem Gunplay von Bungie? Könnte man mal so machen!

Crydog
8. März 2023 18:55
Reply to  McFly

Ja aber als ob gurilia verlernt hatt ego shooter zu machen. Killzone 3 und besonders der ps vita Teil würden spielerisch sowie artstyle die ganzen Cods,halos und battlefields den Boden aufmischen.
Piller hat recht die 4 Milliarden hätte man capcom kaufen können. Man verschwendet sinnlos Geld für Studios die noch nie was gerissen haben.
Sony hat Glück gehabt das Microsoft mit den AB Deal gerade noch so durchkommt wird bzw wahrscheinlich keine weitere Käufe tätigen dürfen.
Sonst wäre capcom längst weg und dann muss man noch nicht mal fanboy von Microsoft sein um zu wissen das capcom IP einfach ziehen

McFly
8. März 2023 19:31
Reply to  Crydog

Ein japanischer Publisher oder Entwickler wird sich ganz sicher nicht von einem US unternehmen kaufen lassen! Wirst du nicht erleben.

Piller
8. März 2023 20:28
Reply to  McFly

Das ist eben leider doch möglich, schau mal bei Nintendo, die gehören zu 7% den Saudis, und das ist zum kotzen. SNK eine legendäre japanische Spieleschmiede, wurde komplett von Arabern aufgekauft.

Crydog
9. März 2023 09:22
Reply to  McFly

Gut das bei Aktien Unternehmen die Aktien holder entscheiden und das können Menschen sein wie du und ich die nicht von Nationalstolz geblendet werden sondern nach Rendite und Umsatz. Sprich wenn Microsoft pro Aktie einen Aufschlag anbieten werden die meisten Leute verkaufen (das ist der Sinn des Aktienhandels)
Die einzige Möglichkeit dem sich zu entziehen ist entweder von der Börse abmelden (dadurch fehlt aber Geld für Investitionen) oder man besitzt mehr Aktien selbst 50+1 regel wie bei Fußball Bundesliga oder siehe ubisoft.
Und wie piller richtig sagt snk gehört schon fast den saudis und capcom,sowie Nintendo Anteile haben sie auch. Und saudis sind Kulturel noch weiter entfernt als die Amis zu den Japanern.
Selbst geopolitisch sind die Japaner auf den Schutz der Amis angewiesen.

Piller
8. März 2023 20:26
Reply to  McFly

Bungie ist sicher ein gutes Studio, versteh mich nicht falsch. Aber die Halo Leute sind fast alle weg, und die gehören zwar Sony, sind aber total unabhängig. Was soll das bitte bringen wenn alle zukünftigen Spiele von Bethesda u d Actibliz nicht mehr für PS erscheinen? Für mich der grösste Fehlkauf in der Geschichte der Industrie. Ich kann mich aber natürlich auch irren, und Bungie arbeitet tatsächlich an einer neuen Killer IP… wir werden sehen.

Crydog
7. März 2023 18:49

Capcom wäre besser ,sorry aber sqaure hatte ihren höchepunkt zu ps1/2 Zeiten.
Ab ff13 ging es Berg ab, außer ff7 remake wirken viele Spiele altbacken z.b bei Figurendesing sind viele einfach höher aufgelöste ps2 Modelle die nicht nach echte Menschen aussehen sondern nach Editor Charaktere aus. Capcom hat die Transformation von typisch japanischen zum westlichen publisher am besten geschafft ohne das gewisse Etwas aufzugeben was die japanischen Spiele ausmacht.

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