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Suicide Squad: Kill the Justice League wohl auf 2023 verschoben

Rocksteady und Warner Bros. werden Suicide Squad: Kill the Justice League wohl auf 2023 verschieben, womit man den angestrebten Release in diesem Jahr erneut verpasst.

Das jedenfalls meldet Bloomberg mit Verweis auf Quellen, die in das Projekt involviert sind. Die offizielle Bekanntgabe durch den Publisher scheint daher nur eine Frage der Zeit.

Groß verwunderlich wäre die Verschiebung eines solch großen Projekts nicht, da Warner Bros. noch weitere Spiele von diesem Kaliber in der Pipeline hat. Da wäre die LEGO Star Wars: The Skywalker Saga im April, sowie Hogwarts Legacy und Gotham Knights, deren Release man kürzlich ebenfalls noch einmal für 2022 bestätigt hat.

Rocksteady setzt für Suicide Squad auf eine originelle Erzählung in einer weitläufigen Open-World-Metropole, in der die vier DC-Superschurken auf Kollisionskurs mit einer einfallenden außerirdischen Streitmacht und den DC-Superhelden gehen, die sich jetzt darauf konzentrieren, die Stadt zu zerstören, die einst schworen zu beschützen. Währenddessen müssen sich die Anti-Helden der tödlichen Sprengkraft in ihren Köpfen bewusst sein, die beim ersten Anzeichen von Widerstand explodieren könnten.

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Die Story orientiert sich dazu stark an die DC Comics, in der man wie erwähnt in die Rollen der berühmten Anti-Helden schlüpft, um an einer geheimen Mission teilzunehmen. Das Ganze funktioniert mit in einem drop-in/drop-out KoOp Modus, wobei die Charaktere nahtlos durch Bots ersetzt werden, wenn ein menschlicher Spieler aussteigt.

Suicide Squad: Kill the Justice League erscheint für PS5, Xbox Series und den PC.

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