Death Stranding – Kojima erklärt, warum es eigentlich kein Director’s Cut ist

Im September erscheint der Death Stranding: Director’s Cut für PlayStation 5 und PC, wobei die Bezeichnung nicht so ganz korrekt ist. Darüber klärt Hideo Kojima auf, der offenbar aber auch keinen besseren Namen gefunden hat.

Der Name Director’s Cut stammt eigentlich aus der Filmbranche und beschreibt einen Teil vom Film, der vor dem Release weggeschnitten wurde. So jedenfalls Kojimas Erklärung auf Twitter. Meist handelt es sich dabei irrelevante Szenen, die das Gesamtwerk nicht großartig beeinflussen, etwa um ihn auf eine gewünschte Länge zu trimmen. Das sei bei Death Stranding aber nicht der Fall.

Inhalte wurden zusätzlich produziert

Stattdessen wurden hier neue Inhalte zusätzlich produziert und dem Spiel hinzugefügt. Für Kojima eher ein Delector’s Plus, wobei es diesen Begriff umgangssprachlich nicht wirklich gibt. Vielmehr verbindet man den Begriff Director’s Cut mit mehr Inhalten, weshalb die Wahl wohl auch auf diesen fiel.

Im Fall von Death Stranding bedeutet dies fortgeschrittene Kämpfe, neue Schauplätze mit zusätzlichen Missionen und Minispielen, eine erweiterte Handlung und vieles mehr. Dazu gehören auch ein neuer ‚Very Hard‘-Mode und eine Stunde neue Musik.

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Auf PS5 kommen außerdem Hardware-spezifische Features dazu, darunter haptisches Feedback, adaptive Trigger, 3D-Audio und natürlich die Vorteile der schnellen SSD. Das Ganze zum ansprechendem Re-Release Preis von 49.99 EUR.

In Bezug auf den Upgrade-Pfad verfolgt man zudem eine faire Politik, bei der man sich die zusätzliche Arbeit zwar auch bezahlen lässt, mit 10 EUR aber in einem fairem Rahmen, nicht so wie bei Ghost of Tshushima, das die Spieler gnadenlos zur Kasse bittet. Eine Politik von Sony, die so gar nichts mehr mit For the Players zu tun hat, wie hier angemerkt.

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