Atomfall knackt die Millionen-Marke – Apokalypse war selten so britisch

Atomfall knackt die Millionen-Marke: Britischer Humor, brutale Kämpfe und eine Apokalypse mit Stil – inklusive Kricketschläger-Massaker, Pasteten-Exzessen und Tee-Overload.

Lukas Neumann
Junior Editor bei PlayFront.de – frisch in der Branche, aber mit scharfem Blick und spitzer Feder. Zockt, schreibt, seziert – immer auf der Jagd nach der...
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Apokalyptische Zustände? Ja, aber bitte mit Stil! Rebellion, die kreativen Köpfe hinter Atomfall, können sich die Sektkorken sparen – in ihrem neuesten Survival-Actionspiel fliegen stattdessen Kricketschläger und Pasteten. Gerade mal eine Woche nach dem Release hat das Spiel bereits die Marke von 1,5 Millionen Spieler geknackt und sich damit als erfolgreichste Veröffentlichung in der 32-jährigen Geschichte von Rebellion etabliert.

Wenn die Apokalypse in England passiert

Atomfall entführt die Spieler in ein postapokalyptisches Großbritannien, inspiriert von dem realen Atomunfall in Windscale in den 1950er Jahren. Doch statt eines drögen Geschichtsseminars gibt es hier jede Menge mysteriöse Charaktere, groteske Situationen und eine Prise typisch britischen Humors. Überleben ist das Ziel – aber bitte mit Anstand und einer guten Tasse Tee.

CEO und Mitbegründer Jason Kingsley CBE zeigt sich begeistert über den Erfolg: „Wir sind überwältigt von der positiven Resonanz. Die Tatsache, dass wir in so kurzer Zeit über eine Million Spieler erreicht haben, spricht für unser engagiertes Team und die kreative Vision hinter Atomfall.“

Spielerzahlen und absurde Statistiken – Because why not?

Zahlen lügen nicht, aber sie können durchaus amüsieren. So haben Spieler bislang:

  • Über 316.000 Mal den armen Wissenschaftler direkt zu Beginn umgebracht – weil Geduld offensichtlich überbewertet wird.
  • Mehr als 3,7 Millionen Kills mit dem Kricketschläger erzielt – Cricket ist eben doch ein Kontaktsport.
  • Über 4 Millionen Pasteten verspeist und dazu 300.000 Tassen Tee getrunken – eine Apokalypse ohne Afternoon Tea? Undenkbar!

Kingsley betont, dass Atomfall stark von britischen Klassikern der Literatur, des Films und Fernsehens inspiriert ist. Die Spieler dürfen sich also auf eine weiterhin schräge, brutale und typisch britische Erfahrung freuen. Und wer weiß? Vielleicht gibt es bald noch mehr Inhalte – schließlich ist in der Apokalypse immer noch Platz für ein bisschen Wahnsinn.

Atomfall scheint mit diesem Erfolg genau ins Schwarze getroffen zu haben. Zwar ist der Survival-Shooter alles andere als perfekt, findet man mit seinen kreativen Ansätzen viele begeisterte Spieler. Unsere Eindrücke zu Atomfall lassen sich in unserem aktuellen Review nachlesen.

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