Gestern fand das erste Killzone 3 PR-Event in München statt, bei dem sich kuriose Szenen abspielten.
Während die Medienvertreter vom Bahnhof in Begleitung der Helghast Soldaten samt Sturmanzug, Gasmakse, Stahlhelm und Plastikgewehr eskortiert wurden und dabei für Fotos posierten, wurde die Polizei auf die Aktion aufmerksam.
Gleich fünf stürmten auf den Helghast Soldaten zu, bevor diese erkannten, dass es sich hier um PR-Aktion handelt. Nicht desto trotz ließ die Einsatzleiterin den Helghast-Darsteller abführen. Dieser musste sich zu erkennen geben und ausweisen. Gleichzeitig hat man seine Waffe unter die Lupe genommen, die sich als Imitation herausstellte.
Als man die Situation weitestgehend im Griff hatte und alles aufgeklärt wurde, durfte der Helghast wieder gehen. Einzig die Auflage, die Waffe und den Helm nicht in der Innenstadt zu tragen wurde ihm auferlegt. Dem Event Veranstalter droht nun ein Bußgeld, da es in Deutschland nicht erlaubt ist öffentlich Waffen zu tragen, die einem Original zu ähnlich sind. Weitere Bilder von der Aktion findet ihr mittels des Quelllink.
(Update)
Konsequenzen hat die Aktion für die PR-Agentur, die das Event veranstaltete, nicht, wie man nun mitteilte.
Quelle: Gamezone
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