Splitterhead: So brutal, dass es sich nicht für jeden Spieler eignet

Der Spiele-Creator Keiichiro Toyama hat weitere Details zu Slitterhead enthüllt, das doch brutaler wird als erwartet.

By Mark Tomson Add a Comment
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Die neue IP Slitterhead von Bokeh Game Studio wird wohl doch etwas anders als bisher erwartet. Der Horroraspekt ist recht begrenzt, dafür der Gore-Faktor so hoch, dass es sich womöglich nicht für jeden Spieler eignet.

Darüber sprach der Creator Keiichiro Toyama mit der japanischen Famitsu. Während Toyamas Werk Siren für reinen Psychohorror bekannt ist, schlägt Slitterhead einen anderen Weg ein. Es präsentiert sich eher als Actionspiel mit Horrorelementen, das laut dem Magazin eher an einen Manga als an ein klassisches Horrorspiel erinnert. Dafür spricht auch, dass Slitterhead keine Neuinterpretation von Siren ist.

Brutal und nicht für jeden geeignet

Die Erkundung spielt eine zentrale Rolle, in die der Spieler tief eintauchen und die Umgebung frei erkunden kann. Immer wieder geht es dabei blutig und brutal zur Sache, da der Gore-Faktor nicht ganz unerheblich ist. Slitterhead wird damit kein Spiel für Zartbesaitete, was man vielleicht im Hinterkopf behalten sollte.

Die Spielmechanik hingegen ist einfach gehalten und soll mit leicht erlernbaren Kämpfen und verschiedenen Kräften und Moves punkten. Der moderate Schwierigkeitsgrad rundet das Spielerlebnis ab und sorgt dafür, dass Slitterhead sowohl für Neulinge als auch für Genre-Veteranen zugänglich ist.

Slitterhead befindet sich seit mehreren Jahren in der Entwicklung und wurde erstmals 2022 angekündigt. Das Setting ist in einer dunklen und nebligen Stadt angesiedelt, in der Spieler die Rolle eines Mannes übernehmen, der eine Reihe mysteriöser Morde untersuchen muss. Was das bisher gezeigte Material vermuten lässt, können sich Spieler auf ein düsteres und atmosphärisches Setting freuen, das an die Kowloon Walled City in Hongkong, die in den 1990er Jahren ein berüchtigtes Kriminalitätsgebiet war, erinnert.

Slitterhead erscheint am 08. November 2024.

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