Kurios: Hilfe, meine PS5 Pro wurde gesperrt – User steht jetzt dumm da!

799 Euro für eine PS5 Pro, doch der Service bleibt im Offline-Modus: Sony, wer Magie verkauft, sollte keine Support-Albträume liefern. Ist das euer Level-Up, oder nur ein Bug? Eine kuriose Story!

Niklas Bender
Freelancer und Editor-in-Chief bei PlayFront.de seit 2022. Liebe die PS5, zocke quer durch alle Genres und eine Schwäche für humorvolle Texte – Sarkasmus inklusive.
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Stell dir vor: Es ist Freitagabend, du freust dich auf ein entspanntes Wochenende mit deiner nigelnagelneuen PS5 Pro. Doch dann trifft dich der Blitz aus heiterem Himmel – Fehlercode WS-116332-6 prangt auf deinem Bildschirm. Deine Konsole? Gesperrt. Dein Herz? Auf 180. Dein Wochenende? Im Eimer. Willkommen in der Support-Hölle, präsentiert von Sony Interactive Entertainment. Eine kuriose Geschichte auf Reddit aus der Welt von PlayStation, die jedem passieren kann – und sicherlich kein Einzelfall ist.

Die Vorgeschichte: Du hast brav und ehrlich bei Sonys offiziellem Direct Store deine PS5 Pro bestellt. Überraschung, du bekommst zwei geschickt – hey, vielleicht hat Sony Weihnachten dieses Jahr früher eingeläutet? Du bist ein ehrlicher Mensch (Respekt!) und meldest den Fauxpas sofort dem Support. Wochenlang hörst du nichts, bis du zufällig entdeckst, dass die Antwort in deinem Newsletter-Ordner verschimmelt. Pech gehabt. Jetzt wird deine Konsole behandelt, als hättest du sie beim zwielichtigen Typen hinterm Bahnhof gekauft.

Der Fehler im System – oder doch in der Realität?

Sony scheint zu glauben, dass du einen perfiden Plan geschmiedet hast, um die mächtigen PlayStation-Götter zu hintergehen. Zwei Konsolen bestellt, eine behalten, die andere illegal verschachert? Nicht wirklich! Schließlich hast du alle Belege, die Kaufbestätigung und eine Originalverpackung, die noch nach Fabrik riecht. Aber hey, Logik hat in der Welt der automatisierten Support-Prozesse keinen Platz. Wobei der betroffene User sicher hätte mehr tun können oder auch mal hinterfragen, warum niemand reagiert. Die Schuld auf den Spam-Ordner zu schieben, ist schließlich so rechtssicher wie ein Vertrag auf einer Serviette mit Lippenstift unterschrieben.

Was tun? Der Survival-Guide für geplagte Support-User:

  1. Support kontaktieren – Das klingt leichter, als es ist. Die Telefonleitungen sind so heiß begehrt wie die PS5 selbst, und die Antwortzeiten per Mail könnten mit denen einer Brieftaube konkurrieren. Bleib dran, erkläre den Fall – schriftlich! Denn was Sony am Telefon sagt, bleibt oft mysteriös unprotokolliert.
  2. Rücksendung initiieren – Schick die zweite Konsole so schnell wie möglich zurück. Behalte den Beleg gut auf, als wäre er ein antikes Artefakt. Dieser kleine Zettel könnte dein Ticket zurück in die digitale Freiheit sein.
  3. Plan B: Käuferschutz und Anwalt – Wenn Sony weiterhin auf stur schaltet, zieh größere Geschütze auf. PayPal, Kreditkartenanbieter oder gar ein Anwalt könnten dir helfen, den Kampf David gegen Goliath zu gewinnen. Und wenn das nichts bringt, gibt es immer noch die Verbraucherschutzzentrale.
  4. Psychische Erste Hilfe – Deine Konsole ist gesperrt, nicht dein Leben. Schnapp dir eine alte PS4, schau eine Serie oder geh an die frische Luft. Pro-Tipp: Nichts hilft gegen den Frust wie eine epische Runde Mario Kart – ups, falsches System.

Sony, wir müssen reden: 799 Euro und kein Service?

Sony, wir lieben eure Konsolen, aber eure Kundenpolitik ist oft auch ein Desaster. 799 Euro für eine PS5 Pro – eine Summe, die sich gewaschen hat – und trotzdem landet der Kunde bei der kleinsten Panne in einem Support-Slalom der Extraklasse. Ja, Fehler passieren. Aber wenn der Kunde mit Belegen, Ehrlichkeit und Geduld kommt, dann erwartet er berechtigterweise, dass ihm geholfen wird – und zwar ohne Herzrasen, schlaflose Nächte und E-Mails im Spam-Ordner.

Eine gesperrte Konsole, obwohl alles ordnungsgemäß bezahlt und gemeldet wurde? Das ist nicht nur ein technisches Problem, sondern auch eine Frage der Wertschätzung. Sony, wer Hightech-Magie verkauft, sollte auch beim Service zaubern können. Hoffentlich löst sich der Fall bald. Wenn nicht, bleibt zumindest eine brillante Story für Trustpilot – und ein weiterer Grund, sich auf dem Gebrauchtmarkt umzusehen, aber Support war ja noch nie Sonys Stärke.

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